Luftbild der Westerhaar

Raum für Wirtschaft: Gewerbe- und Industriegebiete

Von den 4.500 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Ruhrgemeinde arbeitet ein überdurchschnittlich hoher Anteil von 55 Prozent im gewerblichen Bereich. Vor allem die Metall verarbeitende und bearbeitende Industrie ist eine gewachsene Größe in Wickede (Ruhr). In der jüngeren Vergangenheit hat sich zudem eine erfreuliche Differenzierung auch im produzierenden Gewerbe durch innovative Ausgründungen und Neuansiedlungen entwickelt.

Historisch gewachsene Standorte aus der Wirtschaftsgeschichte der Kommune sind die heutigen Gewerbestandorte im Erlenbusch (Erlenstraße und Eisenbahnstraße), im Ostenfeld (nahe der Eisenbahnbrücke über die Ruhr, hier befand sich früher u. a. eine Eisengießerei) und die Mitte zwischen Bahn und Ruhr (Gründungsstandort Wickeder Westfalenstahl). Neu erschlossen wurde in den 70er Jahren auf dem Haarstrang an der Bundesstraße 63 und nahe zur Autobahnauffahrt zum Autobahnkreuz Werl das Industriegebiet Westerhaar. Dieses 70 ha große Gelände ist – wie die o. a. Bestandsstandorte – sehr weitgehend ausgeschöpft. Für eine großflächige Ansiedlung kommt nur noch die Feldflur südlich des Prozessionsweges in Betracht. Diese wird die Gemeinde aber nur für größere Projekte mit starker, langfristiger Wertschöpfung erschließen.

Eine weitere Reservefläche besteht noch in unmittelbarer Nähe zur Brücke der Bundesstraße 63 über die Ruhr. Hier hält die Gemeinde für die An- oder Umsiedlung kleiner und mittlerer Unternehmen noch die Fläche ,,Alter Sportplatz“ vor, die ab 2019 zur Verfügung stehen wird.

Westerhaar

Ostenfeld

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Frau Ruth Hornkamp

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