Dorfgespräch für Wimbern: Wie und wann kommt das schnelle Internet?

Foto: Johannes Kobeloer von Innogy (Mitte), hier mit Bürgermeister Michalzik und Ortsvorsteher Schmidt, möchte im Wimberner Dorfgespräch Grundsätze der Planung für den Glasfaser-Netzbau erläutern. Bildnachweis : Gemeinde Wickede (Ruhr)

Ortsvorsteher Ede Schmidt und Bürgermeister Martin Michalzik haben sich mit dem neuen Regional-Vertreter des Versorgungsunternehmens Innogy (früher RWE), Johannes Kobeloer, verabredet, dass bald ein "Dorfgespräch Wimbern" aufzeigt, mit welcher Zeitplanung das Unternehmen für den Glasfaserausbau im Ortsteil rechnet. "Kurz nach dem Schützenfest wäre ein guter Termin", meint Schmidt.


Wie bereits öffentlich bekannt gemacht wurde, wird Wimbern als ein lokaler Baustein in einem Projekt aller 14 Gemeinden und Städte und der Kreisverwaltung im Kreis Soest mit Glasfaser erschlossen. Dieser Ausbau wird mit Mitteln des Bundes gefördert. "Wann geht es in unserem Dorf konkret los, ist die Frage, die die Menschen beschäftigt, weiß Ede Schmidt. Das soll mit dem Gespräch aufgegriffen werden. "Dabei wird es nicht um Verträge und Router gehen, sondern erst einmal allgemein um die Netz- und Zeitplanung’’. Details über Technik und Verträge sollen später folgen. "Darüber hinaus soll das Dorfgespräch auch für andere Themen offen sein, die Wimbern bewegen, wenn wir in einem Dorfgespräch in lockerer und informativer Form zusammen kommen », meint Michalzik.